Endlich mal ein völlig unkorrektes Spiel! Als nordische Gottheit dürfen die Spieler eine ganze Stadt den Fluten der See preisgeben und acht von neun Stadtteilen untergehen lassen. Dummerweise versucht jeder Gott, seinen eigenen geheimen Stadtteil zu retten. Gleiches gilt für die Häuser, die in den Stadtteilen sind. Jedes Haus der ebenfalls geheim zugeteilten eigenen Farbe bringt zusätzliche Siegpunkte für das Spielende. Und ein Gott kann selbstverständlich Häuser von einem Ort zum anderen befördern - im Spiel eben über Karten - oder mal eben den Zeitpunkt der nächsten Flut nach vorne oder hinten verschieben. So kommt es zu einem Wogen und Zerren, welcher Stadtteil der nächste versenkte sein soll. Am Ende gewinnt die Gottheit, die die meisten Punkte für gerettete eigene Häuser, den eigenen Stadtteil und insgesamt selbst versenkte Häuser vorweisen kann.